Taga- heißt Herkunft, ilog- heißt Fluß. Tagalog ist die Sprache der
"Leute des Flußes". Wahrscheinlich ist der pasig-Fluß gemeint, der
durch Manila fließt, denn hier ist das kulturelle Zentrum des alten
Taga-log Volkes, und die Sprache bis auf den heutigen Tag die lingua
franca der philippinischen hauptstadt und ihrer Umgebung. 1937 wurde
Tagalog zur Nationalsprache erklärt .
Mehrere Gründe dafür :
1. Tagalog wird außer in Manila in weiten Teilen der Phils. gesprochen und verstanden.
2. Tagalog ist relativ homogen,d.h. es enthält nicht die in vielen
anderen Regionalsprachen vorherrschende Aufsplittung in zahlreiche
Nebenformen und Dialekte.
3.Tagalog ist die kulturtragende Sprache und landessprachliche Literatur
4. Tagalog ist die Sprache Manila und somit die Sprache der Regierung
5.Tagalog war die Sprache der revolution gegen spanien, ein stolzer kapitel für die Phils.
Freddie Aguilar (* 5. Februar1953) ist ein philippinischerFolk-Rockmusiker und Songschreiber. Die meisten seiner Lieder sind im Pinoystil, wobei Aguilar zu den ersten Musikern gehörte, die westlich geprägte Musik mit der einheimischen Sprache Tagalog kombinierten. Mit seinem Lied Anak (Tagalog für Kind) gewann er 1978 das Finale beim Metro Manila Popular Song Festival.
Dieses Lied wurde zu einem Hit weit über die Philippinen hinaus, in
Deutschland erreichte das Lied im Jahr 1980 Platz 39, in den
Niederlanden Platz 2. 1986 sang er Bayan Ko, ein Lied, das die Opposition im Kampf gegen Ferdinand Marcos verwendete.
Freddie Aguilar schreibt viele sozialkritische Lieder, aber auch
Liebeslieder. Er textet und komponiert seine Songs nicht nur selber,
sondern er arrangiert und produziert sie auch. Regelmäßig sehen kann
man ihn im Hobbit House in Ermita, Manila.
Durch seinen Erfolg beeinflusste Freddie Aguilar zahlreiche Musiker
in Ostasien, die jeweils einheimische Texte zu westlich geprägter Musik
einsetzten.
Manny Pacquiao (* 17. Dezember1978 in Malaybalay, Bukidnon auf den Philippinen, eigentlich Emmanuel Dapidran Pacquiao) ist ein philippinischer Boxer.
Mit Titeln im Fliegen-, Halbfeder-, Halbleicht-, Leicht- und
Weltergewicht gelang es ihm als erstem Asiaten Profiweltmeister in fünf
verschiedenen Gewichtsklassen zu werden.
Filipino Martial Arts (kurz FMA) ist ein international etablierter Sammelbegriff für alle philippinischenKampfkünste.
Unter der Überschrift FMA finden sich weitere Sammelbegriffe. In
populären Medien trifft man am ehesten auf die allgemeinen Begriffe Arnis, Eskrima, Kali, aber auch Dumog, Estocada, Pananjakman, Panantukan, Pangamut und Sikaran (Schreibweisen können auch variieren). Arnis, Eskrima und Kali verkörpern noch keine speziellen Kampfkunst, sondern sind auch nur allgemeinste Bezeichner für FMA, während die weiteren Begriffe bereits grob Themengebiete (Boxen, Treten, Ringen, usw.) vorgeben.
Mehr oder minder mit diesen Begriffen kategorisierbar befinden sich
dort etliche unterschiedliche Familienstile, Systeme und Ausprägungen,
die im Laufe der Zeit und des sich wandelnden Umfeldes auch immer mal
wieder einen anderen Namen bekommen können. Die Stile haben häufig
Namenszusätze, die jeweils familiäre, regionale und technische
Ausrichtungen/Schwerpunkte darstellen (z. B.: Pekiti-Tirsia Kali, Modern Arnis, Lapunti Arnis de Abanico, Arnis Pangasinan, Balintawak Eskrima, usw.).
Karaoke ist in den Philippinen ganz groß geschrieben - in wirklich jedem kleinen Nest - in tiefster Provinz stehen Karaoke - Maschinen mit einem absolutem Klangsystem der neuen Generation :-)
Jeder versucht sich an diesem Gerät - ob Alt oder JUNG - egal hauptsache Spaß
Sonntag am Tag der RUHE wenn man mit dem BIKE durch die PROVINZ fährt dröhnt es aus jedem Barangay mit Musik schon am frühen Morgen und auch Nachts bis morgen um 4.00Uhr die Manoks rumschreien - die freilaufenden Hühner - die genausoviel lärmen !
man kann sich die Musikmaschinen auch ausleihen, an den Beach bringen lassen, immerhin ist es eine Geldeinnahme , da jeder Musiktitel ein paar Cents kostet.