zwischendrin ein wenig Fußball spielen mit den Kids
Dusche
Toilette - Klodeckel aus Deutschland wegen den stabilen Metallschaniere, zufällig passt die Farbe genau :-)
Das kleine Schlafzimmer
Das andere obere Schlafzimmer
Werkzeug aus Germany ausprobieren - Kabilya schneiden mit der Flex
Bau der kleinen Terrasse, dort saßen wir dann jeden Abend und tranken SM oder Tanduay, und aßen BBQ
einer aus meinem Team :-)
Nanay trocknet den Reis, er wird später in die Reismühle gefahren, dort wird der Reis geschält
- siehe Bilder Reismühle
Eine unserer Touren ging an die DOLE Bananenplantage UNIDOS und ANAHAO.
Es wird in dieser Region ziemlich viel Dole Bananen angebaut - jetzt ganz aktuell - Bagger und Radlader ziehen große Flächen eben und verwüsten damit auch die schöne Natur. Nicht nur deshalb versuchten die NPA Dole einen Denkzettel zu verpassen und stecken eben diese Maschinen mal kurz an.
Die großen Dole Banane die wahrscheinlich nicht ins Größenbild von den gesetzlichen Vorschriften passen werden in der Nachbarschaft verteilt. Die mögen die Bananen eigentlich gar nicht und essen eben lieber ihre Sagin.
Auch wir kamen in den genuß der Bananen, vorab bekamen wir gesagt, mann bekäme Magenschmerzen von den Bananen, sie würden mit irgendwelchen Mitteln gespritzt, die nicht so einwandfrei wären - und es bewahrheitete sich , wir bekamen für kurze Zeit Bauchweh, obwohl die Bananen geschmacklich einwandfrei waren.
ANANAS werden in dieser Region noch nicht angebaut, aber wenn ich mir diverse Berichte durchlese ist das auch gut so.....
In der philippinischen Sagenwelt ist Ananas eine wunderschöne Prinzessin, die durch einen Zauberspruch in eine süsse Frucht verwandelt wurde. Tausend Augen auf ihrer Rinde und dornige Spitzen ihrer Blätterkrone beschützten sie. Niemand konnte sie pflücken, doch dann kam Dole und wagte es, sie zu ernten. So rinnt nun Blut von Doles Händen, die zerstochen sind von zahllosen Dornen und beobachtet von tausend Augen.
Hier bringen wir unseren geernteten Reis hin - eine Reismühle in Tago. Der Reis wird vorher mit der Schale gewogen , dann wird er in die Mühle geschüttet.
ein Mahlwerk beginnt mit einer für mich doch etwas undurchsichtigen komplexen großen Mühle, die unzähligen Transportbänder und ein lautes Getöse von den Motoren der Riemen und Bänder, die verschiedenen Rüttler machen es dann doch möglich, das am Ende ein reines Reiskorn, also ohne Schale herauskommt.
Zwischendrin dachte ich immer mal, ob gleich alles zuzammenbricht, da es in der Halle fürchterlich dröhnte. Dieses ist mal ein gutes Buisnes da ja alle Einheimischen ihren Reis hierherbringen.
Die Schale wird auch abgefüllt in einen extra Sack, wird keineswegs weggeworfen, sie dient als Futter oder Dünger. die Preisangaben sind ohne Gewähr - ca.50 kg(mit Schale) - ca.100 Php
Die Fahrt von Tago nach Cagpani dauert ungefähr 40 min. Hier fuhren wir mit den Bikes so weit es ging , doch dann war endgültig Schuß. Der Cagpangi Wasserfall liegt schon am Rande des Urwalds.
Alleine findet den keiner - hier braucht mann schon die Informationen der Einheimischen, selbst Pinoys die nur einige Kilometer entfernt wohnen kennen Ihn nicht oder waren noch nie dort!
Das heißt - Wandern durch enge zugewachsene Pfade, durch einen Fluß, auf der anderen Seite weiter duch Wald und über Stein. Auch muß mann um an die Falls zu gelangen durch den Fluß über kleine und größere Steinen wandern die sehr klitschig sind , also aufpassen!
Der Wasserfall ist klein aber sehr schön, umgeben von Wald, das Wasser läuft wie bei einem Spiegel die Felsen herunter und im Wasser liegen Bambusstöcke mit denen man sich über Wasser halten kann.
Wie macht man so eine Wanderung - natürlich mit FlipFlop - ist doch klar :-)
Cagpangi Falls: A Surging Cascade of Sheer Beauty
It's not majestic. It's not breathtaking. But Cagpangi Falls enthralls just the same. One
caveat though: Because Cagpangi Falls is nestled right at the very
heart of Barangay Cagpangi's primeval forest, it is far from the highway
and tourists have to walk because no motor vehicle is good enough to
negotiate the rugged terrain. But if you're a wholesome thrill seeker
whose mantra is to commune with nature, conquering Cagpangi Falls can be
an enjoyable trek.Metaphoric
of the Town of Tago, the Cagpangi Falls is a surging cascade of sheer
beauty. Painstakingly carved by nature, it gushes out mirror-like water
that becomes a psychedelic canvas as it captures the blue skies, lush
greens and exotic blooms.
But more than anything else, it's a
perfect sanctuary where the melodies twitted by birds blend beautifully
with the swish-swash of leaves and the soothing sounds of cascading
waters.
The Cagpangi Falls, at least for now, offers no amenities
like cottages and tables. You cannot buy anything there except time;
you cannot take anything but pictures and you pay nothing but respect
for nature. In short it's free! And aren't the best things in life free?
Meine Tourguides - a Funny Team
Picnic Tour nach Magcagangi
Die nächste Tour ging an den Mahayag Beach und von dort setzten wir mit dem Bangka über nach Mangcagangi Island. Hier machten wir Picnic.
Allein die Fahrt nach Buenavista an den Mahayag Beach war schon köstlich, weil Alle plötzlich mit wollten. Deshalb fuhr ich mit dem Bike und die anderen brauchten 2 Trycicles, da wir ja auch Essen, Getränke und auch den Grill mitnahmen. - die ungefähre Fahrtzeit zum Mahayag Beach beträgt ca. 20 min.
Hier mal ein paar Pics vom Beach beziehungsweise "Ablegehafen"
Mangcagangi Besteht aus 3 Inselchen eine Größere und 2 Kleine. Und aus einem Felsen/Rock der von mir sofort benannten "Pacquiao´s Faust". Auf die 2 Kleinen kann man nicht anlegen, die größere , auf diesen Bildern ganz rechts, ist ein kleiner Beach mit ganz kleinen gelben Steinchen.
Dieser ist nur zu erreichen bei Ebbe , bei Flut steht er unter Wasser und man müsste ins innere der Insel flüchten, dies aber sehr schwierig ist. Man müsste Klettern können , laut unseren einheimischen Touguides gäbe es einen Pfad und man hätte einen schönen Ausblick.
Bei dieser Tour muß absolute zuverlässigkeit der Familie bzw des Tourguide bestehen sonst müsste man über Nacht wenn die Flut kommt auf der Insel verweilen und erst mal die Felsen hochklettern - siehe Foto
Übrigens,..... die Cavemann´s hab ich entdeckt, leider waren sie Hubuk.....
Beach mit gelben Sand
Blick auf die Ostküste - Richtung Buenavista bzw.weiter rechts nach Carmen, Lanuza
Dies hier ist Blick auf Tandag City zum Hafen mit den 2 Inseln Linungao I und II
Der Beach ist wirklich klein und mit etwa 50 Personen voll besetzt, es gibt keinen Schatten bis auf eine kleinen Felsspalt/höhle. aber irgendwie ist dies ein kleiner Treffpunkt auf dem offenen Meer, immer mehr Fischerboote und Ausflügler kommen hierher, jeder tauscht sich mit jedem aus, manchen kommen zu uns wollen sehen was wir so grillen , wiederum andere bieten uns essen und Tanduay an. Die Fischer zeigen stolz ihre Fänge. Dies ist eine Tour der besonderen Art.
Cavemann
Hier kommt auch mein selbsternannter Felsen "Pacquiao´s Faust"
nach dem grillen und schwimmen fuhren wir noch einmal rund um die Inseln und dann nix wie zurück denn die Flut kommt. Die 2te Bootsfahrt war schon nach 6 Uhr im Dunkel und ich glaube der Rest der Familie stand schon mit den Füßen im Wasser.
Wir warteten am Mahayag Beach bis alle wieder zurück waren und verduldeten uns mit San Miguel und Karaoke
Tandags Fischerboote rücken schon aus..... Der Sonnenuntergang auf dem offenen Meer war Genial
Sonnenuntergang
Huhu - zum Glück alle wieder heil angekommen
Anliegen
.........man möge mir meine unprofessionellen Texte und Berichte verzeihen, dafür sprechen die vielen Fotos für sich ..............
von Tago Surigao del Sur ging es mit dem Motorrad ca.20 Kilometer Landeinwärts zu einem kleinen Barangay Namens Pocto (Unaban). Hier wohnt noch ein Teil unserer Familie und hier steht auch der Einbaum (Boot). Der erste Teil bestand erst mal, wir waren dann etliche Leute und 3 Boote, Holzpaddeln zu besorgen und dann das "tonnenschwere" Einbaum zu wasser lassen. Teil zwei bestand darin das komplette PicNic unterzubekommen, wie Getränke, Essen, Grill (bestand aus 2 dicke Eisenstäben auch genannt Kabilya) etc. Teil drei bestand darin nicht mit dem Einbaum umzukippen, denn wer schon mal eins gefahren ist weiß was ich meine, ich bin zwar umgekippt , dazu später auf der Rückfahrt
Das einlassen des Einbaumes ist richtig lusig da man Knietief im Schlamm steht und kaum die Kraft hat sich fortzubewegen, hat was von FangoMassage :-) Wer das Rudern - hier heißt es Boxsay - nicht gewöhnt ist bekommt ganz schnell mal dicke Arme, auch ist meine Sitzposition nicht gerade zum Vorteil. Manchmal legte ich mir den Rucksack unter meinen Arsch, doch je höher man sitzt , desto wahrscheinlicher ist die Möglichkeit mit dem Boot umzukippen. Es ist eine fahrt für Naturliebhaber , was einem auf dem Fluß unterwegs alles begegnet, ist schon schön, eine wirklich tolle Atmosphäre eine schöne Stille dennoch steckt in jedem Busch eine Überraschung. Man schaut mich verdutzt an, als man erkennt " He , hier rudert ein verrückter Joe" aber die Freundlichkeit und von jederman ein Lächeln ist schon genial.
in der Mitte des Flußes gibt es eine Sandbank, die bei Ebbe größer wird. Hier werden wir unser PicNic gestaltet mit viel Essen und Trinken. Immer mehr Einheimische kommen auf die Sandbank, diverse Fischer aber auch Leute die einfach nur Spass haben wollen, vor uns war schon ein Pärchen angekommen und hat es sich unter einem Sonnenschirm gemütlich gemacht- wie Romantisch, da denke ich manchmal, bin ich wirklich in der 3.Welt !!! Es ist schon ein urkomisches Gefühl wenn dort mitten im Nichts die Einheimischen mit Handy und Digicams rumlaufen - von wegen aufpassen das nix geklaut wird !
nun mussten wir erst mal Kokosblätter sammeln, und senkrecht in den Sand stampfen, damit wir ein wenig Schatten hatten, da es bestimmt 37-38 Grad warm war. Das Boot wurde kurzerhand einfach rumgedreht und schon hatten wir einen Tisch. Das Feuer brennt schon, schnell noch einen kleinen Fisch fangen und GUT ist. Dazu gab es was - natürlich Tanduay.
Es ist wirklich unglaublich wieviel Menschen sich am Fluß aufhalten , jetzt ergibt es für mich auch einen Sinn , wenn es heißt "die Sprache am Fluß".
Als wir uns auf den Rückweg machten ,immerhin die Flut kommt, und wir standen mit unseren Picnic Tisch auch schon im Wasser, ich schon etliche Tanduay getrunken hatte, dachte ich : Hm ich kan ja auch mal hinten im Einbaum sitzen und den Steuermann machen , ist doch easy, die machen das doch alle hier.
Von wegen, wir drehten uns mehrmals im Fluß im Kreis , ich hatte nicht den Hauch einer Chance gerade zu fahren. Nachdem schon mehere Boote an uns Lachend vorbeifuhren und ich auch noch anfing Gleichgewichtsstörungen zu bekommen , fielen wir allesamt mit dem Boot um.
Gott sei dank waren Cam und Video , Geld etc. alles im Rucksack bei dem anderen Boot meiner Frau , sie wusste es ! und zum Glück gibts keine Fotos !
Was für ein Gelächter , glaubt mir, der ganze Fluß hat gelacht !